Altöttinger Madonna

 

 
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Bild 1 Abbildung Echtgold

Altöttinger Madonna-1021
Altöttinger Madonna-1021

Bild 2 Abbildung Echtgold



Altötting - Schwarze Madonna aus Lindenholz als Attraktion
Deutschlands größter Wallfahrtsort heißt Altötting und liegt – natürlich – in Bayern. Die Gestalt der schwarzen Madonna aus Lindenholz wurde im 14. Jahrhundert nach zwei wundersamen Heilungen zum Wallfahrtsziel. Mehr als eine Million Gläubige pilgern noch heute jährlich nach Altötting, um Gnade zu erbitten.




ALTÖTTING

Die Schwarze Madonna und das Geheimnis der Gnade

Altötting ist der bedeutendste Marienwallfahrtsort Deutschlands. Joseph Ratzinger pilgerte schon als Kind zur Schwarzen Madonna, eine seiner "frühsten und schönsten Erinnerungen".
Hamburg - Altötting liegt zwischen München, Passau und Salzburg. Der 13.000-Seelen-Ort ist seit Jahrhunderten geistliches Zentrum des Freistaats. Über eine Million Pilger aus aller Welt kommen jedes Jahr mit Bussen oder auch zu Fuß, um in der Gnadenkapelle vor der "Schwarzen Madonna" zu beten.
Die Geschichte der Wallfahrt im "Herzen Bayerns", wie Altötting vielfach genannt wird, beginnt 1489: Ein dreijähriger Junge ertrinkt, ein anderer wird von einem Wagen überfahren. Die Eltern rufen die Mutter Gottes an, die den beiden Buben das Leben zurückgibt. Diese Vorfälle sprechen sich schnell herum, und dem Gnadenbild werden übernatürliche Kräfte zugesprochen. Könige und Kaiser trugen ihre Sorgen zur Mutter Gottes, auch Papst Johannes Paul II. betete vor ihrem Alter.
Die 64 Zentimeter hohe, gotische Statue ist burgundischer Herkunft, aus Lindenholz geschnitzt und rückwärtig hohl. Ein schwerer Mantel aus Mirakelbildern und Votivtafeln hüllt sie ein.
Die Bilder erzählen von Krieg und Not, Seuchen, Fieber und Wahnsinn, von Schuld und der Hoffnung auf Vergebung. Denn die "Madonna Negra", die Königin der Dunkelheit, kennt das Geheimnis der Gnade.
Für Joseph Ratzinger "gehörten die gemeinsamen Wallfahrten mit meinen Eltern und Geschwistern an den Gnadenort zu meinen frühsten und schönsten Erinnerungen". 1934 war er bei der Heiligsprechung des Kapuzinermönchs Bruder Konrad von Parzham dabei. Später kam er immer wieder zurück. Für ihn sei Altötting das "Herz Bayerns" und "eines der Herzen Europas". Nach seinem Besuch als Papst Benedikt XVI. wird der Platz neben der Gnadenkapelle seinen Namen tragen

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