Hl. Jakobus der Jüngere mit Walkerstange

 

 
St


Abb. Echtgold

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Ökumenischen Heiligenlexikon!






Jakobus, der Jüngere

Gedenktag katholisch: 3. Mai
Fest, bedacht im "Eucharistischen Hochgebet I"Gedenktag evangelisch: 3. MaiGedenktag anglikanisch: 1. MaiGedenktag orthodox: 9. OktoberGedenktag armenische Kirche: 25. August
7. JuliName bedeutet: der Nachgeborene
oder: Gott schützt (hebr.)Apostel, Märtyrer
† um 62 in JerusalemBrevier des Martin von Aragon, 15. Jahrhundert, Bibliothèque Nationale de France
Jakobus war der Sohn des Alphäus (Markusevangelium 3, 18). Weitere Informationen über ihn enthält das Neue Testament nicht, in den Apostellisten wird er immer gegen Schluss genannt. Er wird in der Tradition der katholischen Kirche mit dem "Herrenbruder" Jakobus, gleichgesetzt; diese Gleichsetzung ist aber wie auch seine Autorschaft für den Jakobusbrief im Neuen Testament nicht haltbar.
Meister des Heiligen Franziskus: Jakobus, der Jüngere, National Gallery of Art in Washington
Jakobus soll als Bischof von Jerusalem eine goldene Platte auf dem Haupt getragen haben. Auch wird erzählt, wie er einen unschuldig Gefangenen auf den Turm seines Gefängnisses steigen ließ und den Turm zur Neigung brachte, damit der Gefangene herabsteigen konnte. Der Überlieferung nach sollte er von der Zinne des Tempels seinen Glauben widerrufen; nach seiner Weigerung wurde er auf Anstiften des Hohenpriesters Hannas durch das Synedrium, den Hohen Rat der Juden, zum Tod verurteilt, von der Mauer des Tempels gestürzt und mit einer Tuchwalker-Stange erschlagen.
Jakobus' Grab wird in der Apostelkirche in Rom verehrt.

Attribute: Tuchwalker-Stange

Patron von Dieppe und Friesland; der Walker, Gerber, Hutmacher, Krämer, Pastetenbäcker und Konditoren

Bauernregeln: "Phillip und Jakob nass, / macht dem Bauern großen Spass."
"Regen am Phillip- und Jakobitag deutet ein fruchtbares Jahr an."
"An Jacobi heiß und trocken, / kann der Bauersmann frohlocken."
"Auf Phillipi und Jakobi Regen / folgt ein großer Erntesegen."
"St. Jakob nimmt hinweg die Not, / bringt erste Frucht und frisches Brot."


















Er wird nur in den Apostellisten (Mt 10,3; Mk 3,18; Lk 6,15 und Apg 1,13) im Neuen Testament erwähnt. Dort wird er „Jakobus, Sohn des Alphäus“ genannt - im Gegensatz zu einem anderen Apostel gleichen Namens, der als „Jakobus, Sohn des Zebedäus“ bezeichnet wird. In der kirchlichen Tradition haben sich die Bezeichnungen „Jakobus, der Jüngere“ und Jakobus der Ältere durchgesetzt.
Ihm ist es zu verdanken, dass er in der schwierigen Beziehungen zwischen den Christen jüdischer und heidnischer Herkunft vermittelnd und ergänzend wirkte. Er hat zusammen mit Petrus dazu beigetragen, dass den bekehrten Heiden nicht auferlegt wurde, sich sämtlichen Vorschriften (Beschneidung, Essensvorschriften) des mosaischen Gesetzes zu unterwerfen.
Flavius Josephus berichtet in seinem Werk Jüdische Altertümer, dass der Hohepriester Anan, Sohn des in den Evagelien bezeugten Hannas, die Zeitspanne zwischen Absetzung des römischen Statthalters Festus und Ankunft dessen Nachfolgers Albinus nutzte, um im Jahr 62 n.Chr. die Steinigung des Apostels zu verfügen.
Sein Grab soll sich in der „Basilika der Heiligsten zwölf Apostel“ in Rom befinden.