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Hl. Elisabeth von Thüringen

geschnitzte Heiligenfigur

 

 
St


Abb. in color

Die Hl. Elisabeth von Thüringen verbrachte ihre letzten Lebensjahre in Marburg , sie trat den Franziskanerorden bei und wirkte bis zu ihrem Tod in ihrem Hospital in Marburg aufopferungsvoll in der Krankenpflege.
Elisabeth starb im Alter von 24 Jahren, vier Jahre nach ihrem Tod wurde sie durch Papst GregorIX. heilig gesprochen.



Die Heilige Elisabeth
von Thüringen
1207 - 17.11.1231

Die "Heilige Elisabeth-Tage" finden jährlich in Sárospatak/Ungarn statt.

Elisabeth von Thüringen

(Attribute: Grafen-Krone, Rosen, Brot, Fische, Bettler) Elisabeth ist die Tochter des Königs Andreas II. von Ungarn und Gertrud von Andechs. Als Einjährige wird sie mit dem späteren Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen verlobt und zur Erziehung "in deutscher Umgebung" nach "Thüringen" geschickt. Die Erziehung obliegt ihrer Schwiegermutter Sophie. Elisabeth und Ludwig gewinnen sich schon als Kinder lieb, aber die wilde, maßlose und kaum zu bändigende Elisabeth wurde von der Familie mehr als skeptisch betrachtet. Es wird aber eine glückliche Ehe; Elisabeth und Ludwig bekommen drei Kinder. Nach dem Tod ihres Mannes (Kreuzzug) wird sie dann doch von der Familie des Mannes von der Wartburg vertrieben - das heißt: Sie geht - des Schutzes ihres Mannes beraubt - freiwillig und führt nun ein Leben in Armut und mildtätiger Liebe zu den Arme, das bald von vielen Wundererzählungen verklärt wird.
Ihr "Seelenführer", "Beichtvater" in den letzten Jahren ist ein strenger, asketischer Priester: Konrad von Marburg, der seinen Ergeiz darin sieht, "die Heilige zu einer Heiligen zu machen". Er verfolgt sie mit seinen Bußübungen und geißelt sie schon für kleine "Vergehen" bis auf's Blut. Als aber andererseits Elisabeth aus Überzeugung ganz arm sein will, von Tür zu Tür betteln gehen, will, als sie öffentlich auf all ihren - ihr juristisch ja noch zustehenden Reichtum - verzichten will, muss er sie vom Altar wegziehen, um ihr (?) oder der Kirche (?) ihr Vermögen zu retten. Mit ihrem Witwenvermögen errichtete Elisabeth in Marburg ein Spital und arbeitete dort selbst als Pflegerin. Bereits vier Jahre nach ihrem Tod erfolgt ihre Heiligsprechung.
Bauernregel: "St. Elisabeth sagt es an, was der Winter für ein Mann."

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