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Heiligenfiguren Frauen mit Anfangsbuchstaben B

Ökumenischen Heiligenlexikon

Unter der Kategorie Heiligenfiguren Frauen finden Sie unser umfangreiches Sortiment für holzgeschnitzte Heiligenfiguren mit den Anfangsbuchstaben B

Heiligen Figuren Frauen-B

  • Hl. Barbara mit Turm (2010-IE)

    Höchste Qualität mit genauester Bemalung

    70,35 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Hl. Barbara (3500-KD)

    Ausführung-Bemalung

    103,95 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Hl. Barbara (201-Pe)

    64,05 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Hl. Barbara (2105-De)

    Höchste Qualität

    45,00 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Hl. Barbara (18654-Do)

    46,20 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Hl. Barbara (2120-Vi)

    Attribut Turm

    180,60 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Hl. Barbara mit Turm (232-UP)

    81,90 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Hl.Barbara gotisch (2112-De)

    Höchste Qualität

    137,00 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Hl. Barbara (10308-Le)

    Höchste Qualität

    112,35 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Hl. Beatrix mit Buch (4911-KD)

    Erhältlich auch als: Hl.Ingrid mit Kreuz Hl.Angela mit Kreuz und Leiter Hl.Irma mit Kirchenmodel...

    103,95 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Hl. Bernadette Soubirous (0166-KD)

    86,10 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Hl. Brigitte mit Kerze und Buch (4700-KD)

    112,35 EUR (Preis enthält 19% USt.)

Drei Heilige Mädchen


Barbara mit dem Turm,
Katharina mit dem Radl,

das sind die drei heiligen Madl.

Die drei heiligen Jungfrauen sind die Schutzpatroninnen des Nähr- (Margareta von Antiochien), Lehr- (Katharina von Alexandria) und Wehrstandes (Barbara). Sie gehörten seit dem ausgehenden Mittelalter zu den beliebtesten Heiligen, im 15. Jahrhundert wurden sie deshalb auch der Gruppe der Nothelferhinzugerechnet.
Die drei Heiligen Madln wurden vor allem im Rheinland mit Schwerpunkt inWormsverehrt. Dort waren sie auch als Embede,Wilbede und Warbedebekannt und genossen vom vom 13. bis zum 15. Jahrhundert große Verehrung.
Im Alpenraum im Gebiet des früheren Rätien kennt man Aubet, Cubet und Quere oder auch Ainbet, Gwerbet und Wilbet. Die Räter waren kein Volksstamm, sondern die Anhänger eines Kultes, die Diener und Verehrer der weiblichen Gottheit Rehtia; erstmals bekannt in der Hallstadt-Zeit (12. - 5. Jahrhundert v. Chr.) In der folgenden Latènezeit (5. - 1. Jahrhundert v. Chr.) ist Rehtia die Muttergottheit im venetisch-alpinen Raum.
In Meransen/ Maranza in Südtirol haben laut Visitationsprotokoll im Jahre 1650 Geistliche die drei kultischen Gestalten in die drei göttlichen Tugenden Spes, Fides und Caritas umgewandelt.
Wilhelmine von Hillern verwendete die Überlieferung in ihrem Erfolgsroman Die Geierwally. Sie schrieb von den Saligen Fräulein, die durch weite und endlose Gänge von Eis hindurch in einen großen Saal kommen. Da spielten weiße, schneeglitzernde Mädchengestalten in wallendem Nebelschleier mit einer Herde Gemsen, und es war lustig anzusehen, wie sie sich neckten mit schnellfüßigen Tieren. Das waren die Töchter Murzolls, die saligen Fräuleins des Ötztals.

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